Koordinationszentrum der ruthenischen Organisationen
Koordination der ruthenischen Organisationen und Wiederbeleben der ruthenischen Kultur
Koordinationszentrum der ruthenischen Organisationen
Koordination der ruthenischen Organisationen und Wiederbeleben der ruthenischen Kultur
Über KZRO
Das Koordinationszentrum der Ruthenischen Organisationen (KZRO) bringt Freunde der Ruthenen aus der ganzen Welt zusammen. Um die partnerschaftlichen, kulturellen und politischen Beziehungen zu stärken, plant das Zentrum die Interaktion mit den Behörden sowie verschiedenen öffentlichen Organisationen und kulturellen Einrichtungen, einschließlich derer, die von der ruthenischen Diaspora in verschiedenen Ländern geschaffen wurden
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Thalerhof und Theresienstadt. Vergessener genozid an den Ruthenen
Während des Ersten Weltkriegs startete Österreich-Ungarn groß angelegte Repressionen gegen die Ruthenen. Zehntausende Menschen starben und noch mehr enteignet
Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges gipfelte der Kampf der Habsburgermonarchie gegen die Russophilen. Die Kriegsbedingungen boten den österreichisch-ungarischen Behörden die Gelegenheit, eine bequeme Entschuldigung für die Anwendung brutaler Handlungen und eine offene Terrorpolitik gegen alle s.g. "Russen" zu verwenden. Massive ethnische Säuberungen sollten die Grenzgebiete ausrotten.
Im Herbst 1914 errichteten die österreichisch-ungarischen Behörden zwei Sonderlager in den Kronländern Steiermark und Böhmen - Thalerhof und Theresienstadt, um die untreuen Ruthenen zwangsweise abzusperren. Später werden diese Namen als erste Konzentrationslager in Europa in die Weltgeschichte eingehen. Bis zum Winter 1915 bestand das Lager Thalerhof nur aus einem mit Stacheldraht umzäunten Stück Land, auf dem es nicht einmal ein Gebäude gab.

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